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| molosser-osnabrück - molosser-osnabrück, molosser, dogo argentino, cane corso, mantrailing, barfen - Cosmo - Cane Corso |
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3 1/2 Jahre
Name: Cosmo (Bioynics Rhio)
Rasse: Cane Corso Italiano
Ursprung: Italien
Geboren: 01.10.2006
Geschlecht: Rüde
Größe: 65 cm
Gewicht: 45 kg
Eltern: Zino Dell Antico Cerberus - Bioynics Aijsha
FCI-Gruppe: 2
FCI- Nr. : 343
FCI-Anerkannt: seit 21.05.2007
Verwendung: Jagdhund für Großwild, Wach-, Schutz-, Polizei-, und Fährtenhund
Der Cane Corso ist ein antiker italienischer Molosser, ein direkter Nachfahre des römischen "Canis pugnax".
Es ist von vornherein auszuschliessen, dass der Name die geografische Herkunft der Rasse bestimmt. Die Etymologie des Namens “Corso” ist noch umstritten.
Einige glauben, dass das Wort seinen Ursprung aus dem Lateinischen "Cohors" hat, was soviel wie Beschützer, Wächter bedeutet.
(Denken Sie z.B. an "praetoria cohors”: Leibwächter vom General, und heute noch im Vatikan “Cohors Elvetica”: Die Schweizer Garde). In diesem Zusammenhang ist die Auffassung von großem Interesse, dass der Ursprung vom Wort “Corso” vom griechischen “Kortos” stammt, was soviel wie, der Innenhof, der Zaun bedeutet. Dieses ergibt sich aus dem bereits erwähnten “Cohors”, das dann, der Hund für das Bewachen des Hofes, bedeutet. Wenn diese Hypothese wahr ist, dann bringt sie uns zur Magna Grecia (anm. Übersetzer “Griechische Kolonien 8 J. v. Chr. Im südl. Italien”)und somit auch zur orientalischen Herkunft der Molosser.Andere deuten, das der Name "Corso" aus dem alt keltischen-provenzalischen kommt, und dass damals soviel wie stark, mächtig bedeutete. Letztere Hypothese ist ebenso plausibel, weil wir es auch heute noch in einigen Worten finden wie: "corsiero" (Kriegspferd im Mittelalter), im englischen "coarse" (grob, rau) und schließlich in einigen süditalienischen Dialekten wo "Corso" robust, stolz bedeutet. Tatsache ist, dass, seit Ausweitung der italienischen Sprache, der Molosser immer Corso genannt wurde. Kaum eine andere Bezeichnung könnte man finden um die Gesamtheit von Kraft und Unverwechselbarkeit dieses Hundes zu beschreiben.
Die klassischste Verwendung des Cane Corso war die Jagd auf gefährliches Wild, vor allem das Wildschwein. Die Spür- und Jagdhunde (Segugio und Bracco) mussten das Wild aufspüren, um dann, nach einer Verfolgungsjagd, ihn dazu zwingen sich zu stellen, so dass die Jäger nachkommen konnten. Dann wurden die Cane Corsi losgelassen, die sich an den Ohren und Hals des Wildschweins festbissen um ihn zu blocken. Dies ermöglichte es den Jägern sich unversehrt zu nähern und die große Beute mit einem gezielten Stoss zu erlegen. Es war dieser letzte Nahkampf, dieser blutiger Akt, der die Männer begeisterte und dazu brachte diese Szene, in einer langen Reihe von künstlerischen Darbietungen, zu feiern.
Buchempfehlung zur Rasse:
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- Il Cane Corso, Fernando Casolino & Stefano Gandolfi, ISBN 88-425-2107-8
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